CSR - Corporate Social Responsibility
Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement für Unternehmen und öffentliche Verwaltung

Gemeinwohl Agentur · Dr. Dagmar Rubatscher · Josef-Hell-Weg 11 · 6176 Völs
office@gemeinwohlagentur.at · Tel. +43 (0) 664 120 80 20

„Ich würde mich freuen, Sie bei der Implementierung eines strategischen Nachhaltigkeitsmanagements in Ihrem Unternehmen unterstützen zu dürfen.
Ich bin davon überzeugt, dass auch Ihr Unternehmen davon profitieren wird.“
Dr. Dagmar Rubatscher, GF Gemeinwohlagentur

NUTZEN

  • Betriebe, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten wollen, können viel erreichen. Sie verbessern nicht nur die Nachhaltigkeit und Effizienz ihrer eigenen Unternehmenstätigkeit, sie haben auch Einfluss auf die Haltung ihrer Mitarbeiter_innen, Kunden_innen, Partner_innen und das lokale/regionale Umfeld. Mit ihrem Engagement, ihrer Zielstrebigkeit und ihrer Offenheit für Innovationen können sie Vorbild und Treiber im gesellschaftlichen Wandel sein.

Mit zunehmendem Wohlstand und Bevölkerungswachstum steigt der Ressourcenverbrauch. Schon längst haben wir jene Grenze überschritten, die einen Ausgleich Nutzung und natürlicher Regeneration von Naturgütern markiert. Eine der Folgen dieses übermäßigen Ressourcenverbrauches ist der Klimawandel, der die Knappheit wesentlicher Güter wie Boden oder Wasser weiter verschärft. Jedes Unternehmen kann durch effiziente Ressourcennutzung zur Eindämmung des Klimawandels und seiner Folgen beitragen, die eigene Verwundbarkeit reduzieren und sich gleichzeitig vor drohenden Kostensteigerungen schützen.

Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement schließt die konsequente Berücksichtigung der Interessen aller wesentlichen Anspruchsgruppen eines Unternehmens ein. Dies eröffnet zahlreiche Vorteile: so können Risiken vermieden und Innovationen entwickelt werden, die ohne Beteiligung dieser Gruppen unentdeckt blieben. Zudem steigert ein erfolgreiches Stakeholdermanagement das Vertrauen in das Unternehmen und fördert die Bindung von Kunden_innen, Angestellten und Investoren_innen.

Die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter_innen ist nicht immer leicht. In Zeiten guter Konjunktur können Arbeitssuchende wählen, welches Unternehmen sie durch ihre Leistungen unterstützen möchten. Werte, die Verantwortlichkeit für Mensch und Umwelt seitens des Unternehmens garantieren und von diesem auch gelebt werden, sind ein immer wichtigeres Kriterium bei der Auswahl geeigneter Arbeitgeber_innen.

Echtes Nachhaltigkeitsmanagement setzt klare Zielsetzungen, messbare Wirkungen, geeignete Maßnahmen sowie ein konsequentes Monitoring voraus. Entsprechende Planungen helfen dabei, Prozesse effektiver zu gestalten, Problemstellungen rechtzeitig zu erkennen und vor allem, die Auswirkungen des eigenen Handelns sichtbar zu machen.

Nachhaltigkeit bedeutet unter anderem, mit Sorgfalt die Herkunft und Qualität von Rohstoffen zu prüfen, mit verantwortungsvollen Lieferanten_innen zusammenzuarbeiten und Standards einzuführen, die die umweltgerechte und sozial verträgliche Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen sicherstellen. Dies trägt zur Qualität des Angebotes ebenso wie zum Schutz von Umwelt und Gesundheit bei und sichert das Unternehmen gegen unerwünschte Nebenwirkungen ab.

Unternehmen, die Nachhaltigkeit im Leitbild des Unternehmens verankern und glaubwürdig umsetzen, profitieren vom höheren Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter_innen, der steigenden Qualität der Produkte und Dienstleistungen sowie der Zufriedenheit ihrer Kunden_innen. Sie geben durch Ihr Handeln ein Beispiel für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Eine Stärkung der Reputation des Unternehmens und ein entsprechender Imagegewinn sind die Folge.

Wollen wir erreichen, dass die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden können, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre Bedürfnisse nicht befriedigen können (Brundtlandbericht 1987), dass planetare Gefahren abgewendet werden und jedes Lebewesen gut und sicher leben kann, ist der Beitrag jedes einzelnen und jeder Organisation unumgänglich. Unternehmen, die sich freiwillig diesem Ziel widmen, legen Zeugnis für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ab. Sie sind Vorbild.

„Eine intakte Umwelt ist Grundlage für den Schutz unserer Gesundheit.
Frau Dr. Rubatscher hat uns auf professionelle Weise dabei unterstützt, unsere Potentiale zur Optimierung unserer Nachhaltigkeitsbilanz sichtbar zu machen.“​
Dipl.Ing. Alois Radelsböck, Tirol Kliniken GmbH

LEISTUNGEN

Nachhaltigkeit setzt ein gemeinsames Verständnis der zentralen Begriffe sowie die Bewusstseinsbildung bei den Mitarbeitern_innen voraus. Zur Schaffung einer guten Grundlage in Ihrem Unternehmen, können Vorträge, Workshops und Schulungen organisiert werden, die auf die spezifischen Ansprüche Ihres Vorhabens abgestimmt sind.

Betriebe, die eine Zertifizierung nach dem Österreichischen Umweltzeichen für Green Events und Green Meetings (UZ62) bzw. für Tourismusbetriebe (UZ 200) anstreben, werden gerne beraten.

Grundlage eines strategischen Nachhaltigkeitsmanagements ist die Analyse der Ausgangssituation im Unternehmen, der Geschäftstätigkeit und ihrer Wirkungen sowie der jeweils betroffenen Anspruchsgruppen. Zur Unterstützung ihres CSR Kernteams werden die erforderlichen Verfahren entwickelt, strukturiert und begleitet, die eine wirksame Einbindung aller relevanten Anspruchsgruppen sicherstellen, die wesentlichen Themen abbilden und zu effektiven Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit führen.

Zur Optimierung der eigenen Nachhaltigkeitsbilanz sollten Maßnahmen, auch wenn sie sich nur auf einen Teilbereich der Unternehmenstätigkeit beziehen, stets als Teil einer Gesamtstrategie betrachtet und möglichst effektiv in den Gesamtprozess eingegliedert werden. Zur Sicherstellung größtmöglicher Effizienz werden entsprechende Projekte entwickelt und das Projektmanagement unterstützt.

Unternehmen werden zusehends nach ihrer Nachhaltigkeitsbilanz bewertet. Egal ob Mitarbeiter_innen, Kunden_innen, Partner_innen oder Investoren_innen: für alle werden jene Anbieter_innen attraktiver, die die Wirkungen ihrer Unternehmenstätigkeit ehrlich und transparent darstellen. Jede Nachhaltigkeitsstrategie muß durch eine entsprechende Nachhaltigkeitskommunikation ergänzt werden, die die Bedürfnisse der Anspruchsgruppen bzw. die Anforderungen internationaler Reporting-Standards (Bsp. GRI) berücksichtigt. Gerne werden Berichte in der jeweiligen Form vorbereitet oder erstellt bzw. die betriebseigenen Abteilungen fachlich unterstützt.

„Nachhaltigkeit bedeutet auch, die Ansprüche unserer Arbeitnehmer_innen zu ermitteln und zur Entwicklung der Organisation zu nutzen. Der von Frau Dr. Rubatscher durchgeführte Stakeholderdialog war hierfür eine wichtige Grundlage.“
Dr. Gregor Riedmann, Leiter Personal und Support der Lebenshilfe Tirol gem. GmbH

QUALIFIKATION

  • 2018: Certified CSR Expert
  • 2016/2017: Europäische betriebliche Energiemanagerin
  • 2014: Zulassung als Beraterin für das Österreichische Umweltzeichen Green Meetings & Green Events (RL UZ62) sowie für Tourismusbetriebe (RL UZ200)
  • 2004: Technisches Büro für Biologie/Ökologie
  • 2012 bis heute: Studium der Philosophie an der LFU Innsbruck
  • 2004–2008: Doktoratsstudium Ökologie​
  • 1991–1999: Magisterstudium Biologie/Ökologie
  • 2018: Gründung der Gemeinwohlagentur; Beratungstätigkeit für die Tirol Kliniken GmbH und Lebenshilfe Tirol gem.GmbH
  • 2011–heute: Projektleitung „Betriebe im Klimabündnis“, Verein Klimabündnis Tirol; Beratung und Begleitung der Tirol Kliniken GmbH, des BKH Schwaz, der Lebenshilfe Tirol und zahlreicher privatwirtschaftlicher Unternehmen;
  • 2009–2012: Mitarbeiterin beim Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Verkehrsplanung: Projektleitung iMonitraf! – Entwicklung einer Verkehrsstrategie für den Güterverkehr im Alpenraum
  • 1999–2012: Lektorin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ökologie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck;
    Forschungsarbeit in den Themenbereichen Kohlenstoffkreislauf, Wasserhaushalt, Boden, Biodiversität, Landnutzungsänderungen etc.;
    Lehrtätigkeit zu den Themen Umweltverträglichkeitsprüfung, Bodenkunde, Ökologische Mess- und Analysemethoden etc.

Schwerpunkt der bisherigen beruflichen Tätigkeit waren die selbständige Entwicklung und Umsetzung neuer Klimaschutzinitiativen. Zu den wesentlichen Projekten zählen:

  • Programm „Betriebe im Klimabündnis“ zur Förderung einer nachhaltigen Wirtschaft
  • Initiative „Green Events Tirol“ zur Förderung von Nachhaltigkeit im Eventmanagement und bei Veranstaltungen
  • Lehrgang zur/zum kommunalen Klimaschutzbeauftragten, Ausbildungslehrgang für Gemeindevertreter_innen

Projektmanagement bzw. Projektmitarbeit:

  • iMonitraf! (Alpine Space Projekt, Abteilung Verkehrsplanung – Amt der Tiroler Landesregierung) – Entwicklung einer Güterverkehrsstrategie im Alpenraum
  • Links4Soils (Alpine Space Projekt, Klimabündnis Tirol) – Bodenbündnispartnerschaft für Gemeinden
  • Tirol auf d’Rad und Betriebe mobil (Abteilung Verkehrsplanung – Amt der Tiroler Landesregierung) – Förderung umweltfreundlicher Mobilität
  • Touristische Wachstumsspirale in den Alpen – Bestandsaufnahme, Gefahren und Möglichkeiten zu ihrer Begrenzung (Oesterreichischer Alpenverein, Abteilung Raumplanung/ Naturschutz)
  • Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
  • Ökologischer Fußabdruck
  • Mobilität und Klimaschutz
  • Green Events  – Nachhaltigkeit bei Veranstaltungen
  • Nachhaltiges Bodenmanagement, Bodenschutz und Klima
  • sowie unterschiedliche Themen im Rahmen der Lehrtätigkeit an der LFU Innsbruck

„Der Wille eines Unternehmens, umweltbezogene und soziale Überlegungen in seine Entscheidungsfindungen einzubeziehen und Rechenschaft über die Auswirkungen seiner Entscheidungen und Aktivitäten auf Umwelt und Gesellschaft abzulegen, ist ein zentrales Merkmal gesellschaftlicher Verantwortung.“

PHILOSOPHIE

  • Unternehmensphilosophie
  • Die Verfügbarkeit von Ressourcen auf unserem Planeten ist begrenzt. Wir sind angehalten, nur so viel zu verbrauchen, wie wir selbst und diese Erde langfristig reproduzieren können.
  • Wir sind nicht Eigentümer, sondern Gäste dieser Welt. Es liegt in unserer Verantwortung, das Verfügbare so sorgsam zu nutzen, dass alle Lebewesen heute und in Zukunft dieselben Chancen auf ein gutes Leben vorfinden.
  • Worin das gute Leben besteht, können wir nicht abschließend festlegen. Aber wir können diese Frage gemeinsam erörtern. Wir können versuchen, bestmöglich zum Gemeinwohl beizutragen, indem wir die Interessen unserer Mitbewohner_innen, Mitarbeiter_innen oder Mitbürger_innen, lokal und global, heute und in Zukunft, reflektieren.
  • Jede Organisation, egal welcher Art und Größe, kann nachhaltiges Handeln fördern und Vorbild sein. Auch kleine Maßnahmen haben eine Wirkung, insbesondere, wenn sie von vielen getragen werden.
  • Mit der Gemeinwohlagentur möchte ich jene motivieren, die nachhaltiges Handeln als Chance begreifen und es ehrlich meinen. Ich möchte Mut machen, neue Wege zu beschreiten und dabei unterstützen, geeignete Mittel, Maßnahmen und Ziele für mehr Nachhaltigkeit in der eigenen Organisation zu finden.
  • Um selbst Vorbild zu sein, bin ich stets bemüht, den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Termine werden ausschließlich mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln wahrgenommen. Ich lege die Grenzen meiner Kompetenz dar und äußere mich offen zu meinen Anschauungen. Ich möchte glaubwürdig sein und potentiellen Kunden_innen ein möglichst klares Bild meiner Einstellungen vermitteln.

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